Lesezeit: 4 MinutenAls Sarah Menzel-Berger 2024 zu mir kam, war sie in einem Punkt brillant und gleichzeitig gefangen: in der kompletten Abhängigkeit von sich selbst.
Sie war die Technikelfe, bekannt, geschätzt, gebucht. Und trotzdem: Alles musste durch ihren Schreibtisch. Jeder Prozess, jede Entscheidung, jedes To-do.
Was nach Erfolg klingt, fühlte sich für sie wie ein Nadelöhr an. Und dann kam die Nachricht, die alles veränderte: Sie war schwanger.
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